
1.800 Quadratkilometer Gipfelstürmerei mit dem Grossglockner mittendrin, und zwischen all den Bergen ein Land wie aus einem Werbespot: enge Täler, beschauliche Orte und viel dunkler Wald. Der Nationalpark Hohe Tauern gehört zu jenen Gegenden, die einen mit ihrer landschaftlichen Grandezza ziemlich überrumpeln können. Was man da am besten macht? Man nähert sich behutsam. Zu Fuss, ganz sachte, Schritt für Schritt. Man kann das auf eigene Faust machen, natürlich, denn das Wegenetz ist exzellent ausgebaut.
Oder man schliesst sich einer jener Touren an, die überall angeboten werden. Dann ist man mit einem Nationalpark-Ranger unterwegs, der weiss, wo man abends Steinböcke sieht, wie man das Nest mit dem kleinen Bartgeier entdeckt oder wo im Bach vielleicht eine Flocke Tauerngold schwimmt. Vor allem aber wissen die Ranger, dass man den Geheimnissen des Nationalparks wohl nur über diese kleinen Dinge und in besonderen Momenten auf die Spur kommt. Dann überrumpeln sie einen auch nicht, die Hohen Tauern.
www.hohetauern.info

Mit dem Velo gemächlich von einer Rast zur nächsten fahren und dabei den Genuss zum Ziel der Fahrt erheben: Auf einer beschaulichen Velotour übers Land lässt sich die Natur gebührend begrüssen.
Zu den Genuss-Velotouren