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Johannistag in St. Margarethen im Burgenland

In einigen Regionen im Burgenland feiern die Menschen den Johannistag (21. Juni) mit dem „Johannisfeuer“. Das Springen durchs Feuer ist ein altes Reinigungsritual.

St. Margarethen im Burgenland © Neusiedlersee Tourismus GmbH / Steve Haider
Anhand der Höhe des Sprunges wird auf gute oder schlechte Ernte geschlossen. Auch tollkühne Liebespaare wagen händehaltend den Sprung durch die Flammen und stellen so ihren Zusammenhalt unter Beweis. Die verbleibende Asche gilt als guter Dünger. Sie wird nach dem Fest auf den umliegenden Feldern verstreut, was eine reiche Ernte bringen soll.

Ein traditionelles Johannisfeuer miterleben können Besucher im Steinbruch am Koglberg von St. Margarethen, der für seine Opernfestspiele bekannt ist. Begleitend findet am 21. Juni ab 21:00 Uhr bei der örtlichen Musikhalle ein Johannikirtag statt, der das mystische Fest zum Anlass für geselliges Beisammensein mit Musikkapelle und leiblichen Genüssen nimmt.


www.st-margarethen.at