Der Gletscher stellt die stets präsente Kulisse, die neun Almhütten die Bindeglieder des Stubaier Höhenwegs, der seinen Ausgangspunkt in Neustift in Tirol hat. Entlang gemächlich fliessender Bäche, vorbei an tosenden Wasserfällen und idyllischen Bergseen verläuft die Route durch die unberührte Hochgebirgslandschaft.
Stubaier Höhenweg Maierspitze, Foto: TVB Stubai Tirol
Auf den einzelnen Etappen dieser durchwegs alpinen Tour, die teilweise auch
Trittsicherheit verlangen, gehen Wanderer auf einer Seehöhe von 2.200 bis mehr Metern. Auf dem Pfad von der Neuen Regensburger Hütte zur Dresdner Hütte überschreiten sie den
Grawagrubennieder (2.880 m), den höchsten Punkt des Höhenwegs. Für Bergsportler mit Erfahrung bietet sich zum Beispiel ein Abstecher auf den Gipfel des Trögler (2.902 m) an.
Und sollte die Kondition fehlen oder Petrus nicht mitspielen, um die gesamte Runde (knapp 9.000 Höhenmeter und 120 Kilometer) zu bewältigen, bietet sich von jeder Hütte der Abstieg ins Tal an. Dort finden Gäste Anschluss an die
öffentlichen Verkehrsmittel.
Der Prospekt mit
Detailbeschreibung des Wegs, Ausrüstungs-Check-Liste, Panorama-Karte und wichtigen Informationen ist in jeder Hütte und im Büro des Tourismusverbandes Stubai Tirol erhältlich. Alle Informationen und Wegbeschreibungen können auch auf
www.stubaier-hoehenweg.at abgerufen werden.
Weitere Informationen:Tourismusverband Stubai Tirol
www.stubai.at