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Glücksplätze im Salzkammergut

Der Alltag lässt oft wenig Zeit für Glücksmomente. Umso schöner, wenn man von Glücksplätzen im prachtvollen Salzkammergut auf charmante Weise dazu eingeladen wird, dem Glück wieder auf die Spur zu kommen.

Boot im Salzkammergut © Salzkammergut Tourismus

Vom Naturdenkmal Plötz in Ebenau im westlichen Salzkammergut bis zum Steirersee auf der Tauplitz im Osten, vom Vogel-Anna-Platzerl am Koglberg im Norden bis zum Koppenwinkelsee in Obertraun ganz im Süden: Das Salzkammergut beherbergt insgesamt 200 sogenannte „Glücksplätze“. Es handelt sich um traditionelle Kultur-, Sagen- und Sakralplätze, die durch ihre besondere Lage oder Geschichte positive Gefühle bei den Besuchern wecken und die innere Einkehr fördern.

Die Vielfalt der Glücksplätze

Der
Glöckerlweg bei Grünau ist im Frühling von tausenden Maiglöckchen gesäumt. Der Löckernsee im Hochmoor bei Gosau spiegelt die Kulisse des mächtigen Gosaukamms im kleinen Moorsee wider.

Am energiereichen
Feuerkogel bei Ebensee wurden vor tausenden Jahren die Sommersonnwend-Feuer entzündet. Unter der 1000-jährigen Faistenauer Dorflinde kann man seine Sorgen ablegen.

Auf den Spuren des Heiligen Wolfgang führt der europäische Pilgerweg Via Nova zur Falkensteinkirche und zur Pfarrkirche St. Wolfgang am gleichnamigen See. Den Weg säumen Kapellen und man passiert einen riesigen Berg aus Steinen, die Pilger als Busse auf den Berg getragen haben, bevor man zur bezaubernden, in einen Fels gebauten Kirche gelangt. Der Falkenstein ist mit seinen Naturheiligtümern ein uralter Kultplatz, der vermutlich schon in der vorchristlichen Zeit bekannt war.

In der Region Fuschlsee halten Besucher bei den fünf historischen Wassermühlen am Mühlenwanderweg: Vom wildromantischen „Wasserfall Plötz“ geht´s weiter zum Glücksplatz „Pertill-Mühle“, nebenbei geniessen die Wanderer die herrliche Landschaft mit ihren Felsauswaschungen und Wasserstürzen.

Neben den Naturplätzen findet man auch Sagenplätze und sakrale Plätze. Ein Beispiel für Letzteres ist der Kulm in Tauplitz/Bad Mitterndorf: Der prägnante Hügel am Fusse des mächtigen Grimming wurde einst von den Kelten als geheiligter Ort verehrt, und ein bisschen von dieser Aura lässt sich auch heute noch spüren.

Salzkammergut Tourismus
Tourismusverband Ausseerland