
Mit Ausnahme von 2009 (Internationale Wirtschaftskrise) stiegen die Gästezahlen seit 1998 ohne Unterbrechung. Die Zahl der inländischen Gäste erhöhte sich 2011 um 2,0 % (rd. +228.000) auf 11,6 Mio., jene der ausländischen Gäste um 4,5 % (rd. +991.000) auf 23,0 Mio.
Die Nächtigungen stiegen um 0,8 % auf 126,0 Mio. (fünfthöchster jemals gemessener Nächtigungsstand). Absolut betrachtet bedeutet dies einen Zuwachs von rd. +1,1 Mio.
35,3 Mio. Inlandsnächtigungen stellen ein neues Höchstniveau dar (+0,7 % bzw. rd. +245.300 Nächtigungen). Die Zahl der Nächtigungen ausländischer Gäste belief sich auf 90,7 Mio. (+ 0,9% bzw. rd. +809.000).
Seit Jahren entwickeln sich die Ankünfte deutlich dynamischer als die Nächtigungen, die Aufenthaltsdauer hat sich 2011 weiter auf 3,6 Nächte (-0,1 Nächte) verringert.
Auch aus Deutschland konnten die Ankünfte mit 10.925,1 Mio. um 2 Prozent zulegen, während die Nächtigungen mit 47.374,6 Mio. leicht zurückgingen.
Kalenderjahr 2011
Absolute Zahlen in 1.000
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Ankünfte |
+/- in % |
+/- absolut |
|
|
Gesamt |
34.617,6 |
3,6 |
1.218,3 |
|
Inländer |
11.612,6 |
2,0 |
227,7 |
|
Ausländer |
23.005,0 |
4,5 |
990,6 |
|
Nächtigungen |
+/- in % |
+/- absolut |
|
|
Gesamt |
125.975,3 |
0,8 |
1.054,2 |
|
Inländer |
35.284,9 |
0,7 |
245,3 |
|
Ausländer |
90.690,4 |
0,9 |
808,9 |
Detaillierte Zahlen zu den Herkunfstländern, der Unterkunftswahl und der Bundesländerverteilung finden Sie im Anhang!


