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    • Wandern in Kappl / Kappl
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    Was passiert, wenn ich im Urlaub krank werde?

    Im Zuge der Urlaubsvorbereitungen taucht vielleicht auch die Frage auf: „Was passiert eigentlich, wenn ich im Urlaub an Corona erkranke?“ Hier sind alle relevanten Infos.

    Österreichs Gastgeberinnen und Gastgeber tun alles, um euren Aufenthalt so sicher wie möglich zu gestalten. Hundertprozentige Sicherheit gibt es in diesen außergewöhnlichen Zeiten aber nicht. Was passiert, wenn ihr den Verdacht habt, euch mit Corona infiziert zu haben? Wir haben die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Weitere Informationen findet ihr in den FAQs des Gesundheitsministeriums zu Testarten und Testnachweisen sowie zu den Schutzmaßnahmen inklusive Quarantäne-Regelungen.

    • Was soll ich tun, wenn ich während meines Aufenthalts Corona-Symptome bekomme?

      Wenn ihr während eures Österreich-Urlaubs beginnt, euch unwohl zu fühlen und typische Corona-Symptome wie Fieber, Husten oder Kurzatmigkeit zeigt, wendet euch an die Gesundheitshotline 1450. Hier bekommt ihr genaue Handlungsempfehlungen und Informationen, wie ihr euch selbst und eure Mitmenschen am besten schützen könnt. Bitte reduziert jedenfalls euren Kontakt zu anderen, meidet Menschenansammlungen und öffentliche Verkehrsmittel und begebt euch wenn möglich in Quarantäne.

    • Was passiert, wenn in meiner Unterkunft jemand an Covid-19 erkrankt?

      Im Fall eines Covid-19-positiven Gastes wird die Gesundheitshotline 1450 informiert. Die zuständige Gesundheitsbehörde wird die Kontaktpersonen ermitteln und Absonderungsbescheide ausstellen.

    • Wer zahlt den Corona-Test?

      Österreich verfügt über eine gut ausgebaute Test-Infrastruktur, die auch unseren Gästen kostenlos zur Verfügung steht. Über Testmöglichkeiten in der Umgebung informieren auch das lokale Tourismusbüro oder eure Gastgeberinnen und Gastgeber.

    • Mein Schnelltest ist positiv. Muss ich mich in Quarantäne begeben?

      Bei einem positiven Schnelltest (Antigen-Test) begebt ihr euch so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis durch einen PCR-Test abgesichert ist. Details zum Vorgehen erfahrt ihr von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesundheitshotline 1450.

    • Was ist bei einer Quarantäne zu beachten?

      Während einer behördlich angeordneten Quarantäne dürft ihr euer Quartier nicht verlassen und keine privaten Besuche empfangen. Falls ihr mit anderen Personen zusammenwohnt, bleibt auf Distanz. Die Behörden können die Einhaltung der Quarantäne kontrollieren. Im Allgemeinen verbleiben erkrankte Gäste, sofern die Einweisung ins Krankenhaus medizinisch nicht notwendig ist, in „häuslicher Quarantäne“ in der Unterkunft. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass die Quarantäne ab dem 5. Tag automatisch endet, sobald 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen. Danach besteht für weitere 5 Tage eine sogenannte Verkehrsbeschränkung: Ihr müsst FFP2-Maske tragen und dürft keine Orte besuchen, wo nicht durchgehend FFP2-Maske getragen wird (z. B. Gastronomie). Die Verkehrsbeschränkung kann mit einem PCR-Test (CT-Wert ≥ 30) vorzeitig beendet werden.Bitte beachtet, dass die Dauer der Quarantäne im Ermessen der lokalen Gesundheitsbehörden liegt und die Handhabung je nach Bundesland unterschiedlich sein kann.

    • Darf ich abreisen?

      Ob eine Heimreise möglich ist, zum Beispiel mit dem privaten PKW, entscheidet im Einzelfall der Amtsarzt. Ausgeschlossen ist bei Verdacht oder bereits aufgetretenen Krankheitssymptomen jedenfalls die Heimreise mit der Bahn oder dem Flugzeug.

    • Welche Kosten kommen bei Quarantäne oder einem Krankenhausaufenthalt auf mich zu?

      Pauschale Aussagen sind nicht möglich. Kontaktiert bitte eure Kranken- oder Reiseversicherung bzw. euren Pauschalreiseanbieter.

    • Wann gelte ich als Kontaktperson?

      Nicht als Kontaktpersonen gelten:

      • dreifach Geimpfte bzw. doppelt geimpfte Kinder von 5-11 Jahren
      • Personen, die in den vergangenen 3 Monaten von Omikron genesen sind (Hinweis: solange es keine Hinweise auf eine Infektion mit einer anderen Variante gibt, wird automatisch von Omikron ausgegangen.)
      • wenn bei der Risikobegegnung alle Beteiligten eine FFP2-Maske getragen haben (bzw. Mund-Nasen-Schutz bei Kindern im Alter von 6-14 Jahren).

      Bitte beachtet: Die Letztentscheidung liegt bei der lokalen Gesundheitsbehörde.

    Weiterführende Informationen

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