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Welche Kräuter am Wegesrand blühen

Was dem Wandern eine sinnlich würzige Note der besonderen Art gibt, wächst meist unscheinbar am Wegesrand, auf den Wiesen und Almmatten. Naturkräuter sind ein wahrer Schatz. Ob in Küche, Kosmetik oder Heilkunde eingesetzt – die Pflanzen und das Wissen darum sind kostbar.
Nicht nur in die Ferne blicken, denn das Gute liegt doch nah! So wie man ein altes österreichisches Sprichwort leicht abändern kann, lässt sich auch der Fokus beim Wandern neu schärfen. Nämlich für die schönen, nützlichen und wertvollen kleinen Wunder entlang des Weges, auf den Wiesen und Feldern: unsere Naturkräuter.

 

Kräuter – wahre Tausendsassa

Die kleinen Kräuter sind die stillen Helden der Wiesen, die sich Aufmerksamkeit verdient haben. Ihre Farben- und Formenvielfalt ist betörend, ihre Wirkung beeindruckend. Vielleicht ist es an der Zeit, wieder ein neues Bewusstsein zu schaffen: für ihre Bedeutung, für ihre Schätze, die sie in sich tragen und die wir nützen können. Wenn sie heilen, pflegen und kulinarische Kreationen würzen.

Rund 400 Kräuter finden sich in der alpinen Natur Österreichs. Diese sorgen mit ihren wertvollen Essenzen in Tinkturen, Tees oder Salben für Wohlbefinden. Ganz zu schweigen von jenen, die mit ihren Eigenschaften die heimische Küche verfeinern und ihr ganz neue Noten geben.

Sie tragen alte Weisheiten in sich und ermuntern zu neuen Ideen in der Küche. Kräuter begleiten uns auf Schritt und Tritt. Geht es nach ihnen, darf gerne der Weg das Ziel sein. Frei nach dem duftenden Motto der Kräuterwiesen: Jeder Wanderung ist ein Kraut gewachsen.

Kategorien
  • Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

    Unsere Heilkräuter: Was sie können, wie sie wirken

  • Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Ringelblume - Reine Hautsache

    Die Ringelblume wird als Heilkraut vor allem bei Hautproblemen verwendet: bei Ekzemen, trockener Haut, Dermatitis, Pickeln und zur Wundheilung. Dazu wirkt sie krampflösend und unterstützt bei Gelenkschmerzen.
     

  • Dost (Oregano dictamnus), Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Dost (Oregano dictamnus), Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Dost - Altbekannt entzündungshemmend

    Schon griechische Ärzte setzten auf Dost (aus dem griech. Dikti-Gebirge), wenn es um die Behandlung von Entzündungen ging. Und auch heute wirkt Dost bei bakteriellen Infektionen: von Halsschmerzen über Mandelentzündungen und Hautentzündungen bis Magen-Darm-Beschwerden.

  • Lavendel, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Lavendel, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Lavendel - Duftet nach Ruhe

    So betörend der Duft von Lavendel ist, so beruhigend und heilend ist seine Wirkung. Ob Nervosität, Einschlafstörungen, Unruhe oder Stress, ob Blähungen oder Entzündungen des Zahnfleisches – Lavendel hilft.

  • Königskerze, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Königskerze, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Königskerze - So richtig durchatmen

    Die Königskerze ist ein pflanzliches Mittel gegen Atemwegserkrankungen, Hustenreiz und Heiserkeit. Es werden ihr auch schleimlösende Eigenschaften nachgesagt und volkstümlich gilt sie als harntreibend und antirheumatisch.

  • Heil-Ziest, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Heil-Ziest, Kräuterdorf Irschen © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Heil-Ziest - Volles Programm

    Der Heil-Ziest ist ein Universalkraut gegen eine Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden. Er wirkt blutstillend bis schleimlösend, gegen Durchfall und Darmbeschwerden, bei Entzündungen in Mund und Hals, bei Asthma, Gicht und Rheuma.

  • Arnika auf einer Almwiese in der Region Millstättersee © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Arnika auf einer Almwiese in der Region Millstättersee © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Arnika - Großes Spektrum

    Die Arnika kommt als Tinktur in einem riesigen Spektrum zur Anwendung. Das verdankt sie ihren vielen Eigenschaften, die von antibakteriell über blutreinigend bis hin zu harntreibend, krampflösend und schmerzstillend reichen.

  • Rotklee - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Rotklee - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Rotklee - Vielfältig und bedeutend

    Wiesenklee (Rotklee) ist ein wirksames Heilkraut in vielerlei Hinsicht. Es ist blutreinigend, unterstützt die Verdauungsorgane, ist gut für die Haut und hilft gegen Wechselbeschwerden. Dazu lindert es arthritische Beschwerden und Schleimhautentzündungen.

  • Brennnessel - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Brennnessel - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Brennnessel - Brennend interessant

    Die Brennnessel hat zahlreiche gute Eigenschaften, die Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen, die Sehkraft schärfen, den Haarwuchs fördern oder Prostataprobleme angehen. Sie regt Niere und Blase an, den Körper zu entgiften, und motiviert den Kreislauf.

  • Quendel (Wilder Thymian) - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Quendel (Wilder Thymian) - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Quendel - Wilder Bruder des Thymians

    Der Quendel ist ein vielseitiges Heilkraut, das allgemein gegen Hautprobleme und Gelenkschmerzen hilft. Spezieller wird es gegen Husten angewendet, zur Stärkung der Verdauung und zur Linderung von Frauenbeschwerden.

  • Kornblume - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Kornblume - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Kornblume - Fast ausgestorben

    Die Kornblume – früher ein bekämpftes Ackerkraut – ist heute dank ihrer Bitter- und Gerbstoffe als Heilpflanze sehr erfolgreich: bei Problemen mit der Verdauung, bei Hautproblemen und bei gereizten Schleimhäuten.

  • Schafgarbe - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Schafgarbe - Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Schafgarbe - Seit Generationen bewährt

    Die Schafgarbe ist seit Jahrhunderten ein Gesundheitskraut, das vielfältig eingesetzt wird. Die wesentlichen Merkmale aber sind: schweißtreibend, blutstillend und verdauungsfördernd. Sie regt den Appetit an und löst Krämpfe.

  • Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Gänseblümchen - So lieb, so großartig

    Das Gänseblümchen ist klein, aber umso wirksamer. Schmerzstillend, entgiftend und schleimlösend hilft es bei Halsweh, Erkältung und Husten. Es wird zudem als Tinktur bei Hautunreinheiten verwendet. Die frischen Blüten finden auch in der Küche Gefallen.

  • Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

    Mariendistel - Über die Leber gelaufen

    Schon bei den Römern hatte die Mariendistel einen festen Platz in der Naturapotheke. Die leberstärkende Wirkung war und ist es, die sie besonders auszeichnet. Sie schützt vor Giften oder neutralisiert diese. Außerdem regt sie den Gallenfluss an.

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Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Kräuter mit „Ehrenbürgerschaft“

Im Natur- und Kräuterdorf Irschen im Drautal wachsen wohltuende und geschmackvolle Kräuter in Hülle und Fülle und mit viel Liebe. Hier gedeiht auch ein neues Lebensgefühl, das Mensch und Natur mehr und mehr zusammenbringt. Im Duft der aromatischen Kräutergärten entdeckt man das Atmen neu, ebenso die Schätze der Natur und nimmt sie wahr, die Kraft der Kräuter. Das Leben und Erleben im Dorf umgibt die Besucher mit einer Atmosphäre aus Reinheit und Genuss, aus Bewusstsein und Lebensqualität, aus Gesundheit und Pflege.

Ideal gelegen auf sonnseitigen Terrassen, auf steilen, trockenen Bergwiesen im südalpinen Klima, bauen die Irschner ihre zahlreichen Kräuter und Wildkräuter an. Alles geschieht in Höhenlagen von 650 bis 1.100 Meter Seehöhe. In kleinen Produktionsstätten werden die Wild- und Gartenkräuter zu köstlichen, pflegenden und heilsamen Spezialitäten veredelt.

Die Themenwelten im Kräuterdorf eröffnen neue Impressionen und vor allem eine wiederentdeckte achtsame Sicht auf die Natur- und Kräuterwelt. Die Natur fühlen, verstehen und neu schätzen lernen, lautet das Motto.

Das Kräuterdorf Irschen in Kärnten

Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Dabei sein ist alles

In der Irschner Kräuterkuchl, mitten in der Dorfstraße, stellt Renate Tiefnig köstliche Kräutersäfte, würziges Kräutersalz, duftende Badesalze und noch einiges mehr aus heimischen Pflanzen her.

Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Duft ist Handarbeit

Im Duftpark Wasserwand geben Heilpflanzen ein Farbkonzert. Lavendel, Geranien, Rosen, Salbei, Thymian und viele andere mehr zeigen fast das gesamte Farbspektrum. Den Duft aber steuern die Blätter bei. Gut zu wissen: Viele frische Kräuter duften nur, wenn man sie berührt und zerreibt.

Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Hochstimmung

Hoch über Irschen auf 1.100 Meter Seehöhe liegt Rosmaries Bergkräutergarten. In dem über 1.000 m2 großen Nutzgarten werden die besonderen Teekräuter für geschmackvolle Kräutertees kultiviert. Alles in Handarbeit, vom Pflanzen bis zum fertigen Tee.

Holzbottich für getrocknete Kräuter im Kräuter-Biobauernhof Köstl, Irschen © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Holzbottich für getrocknete Kräuter im Kräuter-Biobauernhof Köstl, Irschen © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Wo Kräuter zu Spezialitäten werden

Seit 20 Jahren verarbeitet der traditionsreiche Kräuter-Biobauernhof Köstl auch die Kräuter aus dem Irschner Kräuterdorf. Nach dem Trocknen entstehen wohltuende und köstliche Teemischungen. Im Ab-Hof-Verkauf gibt es zudem originale Bauernspezialitäten.

Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Riechen, fühlen, selbst machen

Workshops (mit max. 10 Personen), Seminare und Themenwanderungen eröffnen die große, spannende und bisweilen geheime Welt der Kräuter- und Heilpflanzenkunde. Man entdeckt die kleinen Wunder der Natur.

Die Natur bei einer Wanderung in der Region Irschen genießen © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Die Natur bei einer Wanderung in der Region Irschen genießen © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Kräuterkosmetik selbst kreiert

Einsteiger in die Naturkosmetik können mitmachen und aus duftenden Kräutern vom Erfrischungsspray über Blüten-Körperlotion bis zu Lippen-Pflegestift oder Badesalz ihr individuelles Produkt herstellen.

Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner Naturaufnahmen - Österreichs Pflanzenwelt © Österreich Werbung / Michael Stabentheiner

Raus in die Natur

Nur in freier Natur sind die Wildkräuter ursprünglich zu erleben, die dann unter Anleitung einer Kräuterpädagogin gesammelt und später verarbeitet werden. So lernt man die verschiedenen Wildkräuter und ihre Eigenschaften am besten kennen.

Die duftende Welt der Kräuter

Inge Daberer, gelernte Köchin, hat sich ganz auf die Kräuterkunde spezialisiert. Im üppigen Kräutergarten des Bio-Hotels Daberer, das schon seit 1978 die Bio-Zertifikation trägt und damit ein echter Vorreiter war, kann man in die faszinierende Welt der Kräuter eintauchen. Von vielen der Pflanzen, die man bei Inge Daberer pflücken kann, hat man vielleicht noch nie gehört: Wasabi-Raute, Hirschzungenwegerich, blaue Wegwarte oder Sommerportulak, beispielsweise.
In Scharen strömen die Gäste zu Inge Daberer, um mit ihr gemeinsam Kräuterbaguette zu backen oder einen Sirup anzusetzen, zum Beispiel mit Pfefferkraut und Thymian, Birkenzucker und Zitrone. Nur ein winziges Problem taucht hin und wieder auf: "Dass ich meine kleine Kräuterschere nicht finde", seufzt sie, "ist für mich genauso schlimm, wie wenn andere ihren Lippenstift nicht finden".

Begeisterung für die regionale Küche

  • Inge Daberer im  Kräutergarten mit Kräuterschüssel, Biohotel "der daberer" © Österreich Werbung / Andreas  Jakwerth Inge Daberer im Kräutergarten mit Kräuterschüssel, Biohotel "der daberer" © Österreich Werbung / Andreas Jakwerth
  • Inge Daberer im Kräutergarten Biohotel „der daberer“ © Österreich Werbung / Andreas  Jakwerth Inge Daberer im Kräutergarten Biohotel „der daberer“ © Österreich Werbung / Andreas Jakwerth
  • Inge Daberer im Kräutergarten Biohotel „der daberer“ © Österreich Werbung / Andreas  Jakwerth Inge Daberer im Kräutergarten Biohotel „der daberer“ © Österreich Werbung / Andreas Jakwerth
  • Inge Daberer im Kräutergarten mit Kräuterschere, Biohotel "der daberer" © Österreich Werbung / Andreas  Jakwerth Inge Daberer im Kräutergarten mit Kräuterschere, Biohotel "der daberer" © Österreich Werbung / Andreas Jakwerth
  • Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger Kräuter-Biobauernhof Köstl © Österreich Werbung / Karolin Pernegger

Körperpflege 2.0 – die natürlichste Sache der Welt

Moderne Körperpflege entdeckt die Natur neu. Erlesene Substanzen und reine Naturprodukte aus dem Garten hinterm Haus sind nicht nur im Trend, sie haben auch wunderbare Wirkungen. Der positive Nebeneffekt: ökologisch wertvoll. Denn wenn man sich auf regionale Werte besinnt, auf die Ingredienzien aus Kräutern und Substanzen im direkten Umkreis, dann duftet es nach nachhaltigen, hochwertigen Produkten. Schon Kaiserin Sisi nahm Olivenöl- und Kräuterbäder für ihre sprichwörtliche Schönheit. Heute sprechen wir von Wohlbefinden mit Heubädern, Kräutersauna und Kräuterbetten. Damit kommt das natürliche Leben viel näher an uns Menschen, und wir suchen diese Nähe intensiver denn je.
 
Hausmischung im Fass der Likör- und Punschmanufaktur Sporer © Sporer Getreidegasse Hausmischung im Fass der Likör- und Punschmanufaktur Sporer © Sporer Getreidegasse

Wirte, die tolle Kräuter Kreationen zaubern

Der Gaumen ist einer der besten Freunde natürlicher Geschmacks- und Genusswelten. Er erkennt das Wohltuende, das Wertvolle an reinen Kräutern und er schätzt deren Wirkung. Wenn alpine Kräuter in außergewöhnlichen Drinks und Kreationen zur Geltung kommen, dann ist das Besondere ganz natürlich.

Auf die Natur!

Getränke im Kräuter-Wirtshaus Strumer heißen Weidentonic, Schafgarben-Campari, Frauenmantel- oder Lärchenzapfenschnaps.

Auf die Tradition!

In der Likör- und Punschmanufaktur Sporer in Salzburgs Getreidegasse besteht die „Hausmischung“ aus 19 österreichischen Kräutern, Beeren und Wurzeln. 


 

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