SalzburgerLand
Almsommer mit Wandern, Radfahren, Badeseen und Familien-Ausflugszielen
Einleitung
Sommerurlaub im SalzburgerLand fühlt sich an … wie ein luftig leichter Tag am See, … wie eine herzhafte Jause auf der Almhütte, … wie eine erfrischende Gischt am Wasserfall. Denn im SalzburgerLand spielt die Natur die Hauptrolle. Die wärmste Jahreszeit hat hier sogar einen eigenen Namen: Almsommer. Alles dreht sich um Bewegung, Sport und Freude in der Natur – alpines Lebensgefühl pur! Die Menschen im SalzburgerLand lieben Aktivitäten draußen, von Wandern über Radfahren bis zu kleinen Abenteuern auf den Almen.
Rund 1.740 Almen öffnen im Sommer ihre Türen. Auf gemütlichen Almhütten gibt es regionale Spezialitäten, Getränke und manchmal gesellige Almfeste. Familien finden in der Region Themenwanderwege, Naturspielplätze und kinderfreundliche Rastplätze. Wer die SalzburgerLand Card nutzt, erhält zusätzliche Vorteile bei zahlreichen Ausflugszielen, von Bergbahnen über Museen bis zu Erlebnisparks.
Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein Höhepunkt für Naturfans: Wasserfälle, alpine Landschaften und eine reiche Artenvielfalt warten auf Entdeckung. Das Salzburger Seenland lockt mit glasklaren Badeseen zum Schwimmen, Stand-up-Paddeln oder Sonnenbaden. Das Salzkammergut, das Teil des SalzburgerLandes ist, gilt seit fast 200 Jahren als Sommerrefugium und verbindet sanfte Alpenlandschaften mit historischen Städten wie Salzburg. Ob Wanderungen ohne Gepäck, Mountainbike-Touren, geführte Almwanderungen oder Wellness in den Bergen – der Sommer im SalzburgerLand bietet Erlebnisse für Familien, Paare und alle, die Natur, Bewegung und regionale Genüsse schätzen.
Die SalzburgerLand Card ermöglicht einen Sommerurlaub mit vielen Attraktionen und Ausflugszielen im SalzburgerLand und in der Stadt Salzburg.
Traditionelle und moderne Veranstaltungen im SalzburgerLand zeigt der Veranstaltungskalender
Das SalzburgerLand aus allen Perspektiven
Die Top Highlights
Der Nationalpark Hohe Tauern
Der größte Nationalpark der gesamten Alpen erfüllt selbst die kühnsten Erwartungen: Über 250 Dreitausender und 342 Gletscher in sauberer Natur hat die geschützte Region aufzubieten. Herzstück ist der Großglockner. Er ragt mit seinen 3.798 Metern als höchster Berg Österreichs aus dem Massiv empor. Und die berühmte Großglockner Hochalpenstraße bietet serpentinenreiches Fahrvergnügen zu Österreichs höchster Aussichtsplattform.
Die Heimat von Adler, Steinbock und Murmeltier kann übrigens mit Nationalpark-Ranger:innen in freier Natur erkundet werden. Und das Nationalparkmuseum in Mittersill zeigt die Attraktionen auf kreative Art unterm Dach.
Die schönsten Regionen
Die schönsten Städte und Orte
Salzwelten in Salzburg
Das Salzvorkommen im Dürrnberg bei Hallein, in der Nähe der Stadt, ließ die Kelten bereits im 6. Jh. v. Chr. sesshaft werden. Der Name „Salzburg“ wurde allerdings erstmals um 755 dokumentiert. Ab 1190 brachte der florierende Salzhandel Reichtum und Einfluss für die Salzburger Erzbischöfe – barocke Prunkbauten nach italienischem Vorbild zeugen bis heute davon. Bedeutendster Wassertransportweg war die Salzach.
Der Anschluss an die Habsburg-Monarchie bereitete dem Handel allerdings 1816 ein Ende. Denn die Habsburger förderten ausschließlich die Salzbergwerke in Hallstatt und Bad Ischl. 1989 wurde die Halleiner Saline im SalzburgerLand geschlossen. Heute noch können Besucher:innen das Salzbergwerk in einer beeindruckenden Führung erleben.
Besondere Events
Berühmte Persönlichkeiten
„The Sound of Music“
Kaum ein Musikfilm hat weltweit so tiefe Spuren hinterlassen wie The Sound of Music. Gedreht in Salzburg und im SalzburgerLand, verbindet er Musik, Landschaft und die wahre Geschichte von Maria Augusta Trapp und ihrer außergewöhnlichen Chorfamilie zu einem zeitlosen Kinoerlebnis. Was als persönliche Erinnerung begann, wurde zu einem Welterfolg, der Generationen geprägt hat.
Bis heute lassen sich diese Filmwelten vor Ort nachspüren: im Schloss Hellbrunn, im Mirabellgarten in der Stadt Salzburg, in der Basilika Mondsee oder in St. Gilgen am Wolfgangsee. Orte, an denen sich Filmszenen und reale Landschaft überlagern – und an denen die Musik noch immer nachzuklingen scheint.
Regionale Rezepte
Besondere Unterkünfte
Warum ist Almwirtschaft so wichtig?
Almwirtschaft trägt zur Erhaltung der Kulturlandschaft und Sicherheit der Täler bei. Denn bewirtschaftete Almen schützen vor Lawinen und Muren.
Almwirtschaft verhindert die Verbuschung und fördert damit die Biodiversität.
Auf Almwiesen wachsen bis zu 70 verschiedene Kräuter pro Quadratmeter (am Talboden durchschnittlich nur sieben). Diese Biodiversität ist wichtig für die Natur.
Almbäuer:innen und Senner:innen produzieren wertvolle Milchprodukte von Kühen, Schafen und Ziegen
Almen sind ein energiegeladener Erholungsraum in schöner Berglandschaft, Ursprünglichkeit und Einfachheit.