Suchen
    • Christbaum holen
      media_content.tooltip.skipped

    Stille Nacht, heilige Nacht: Friedensbotschaft für die Welt

    Sechs Strophen, die die Welt veränderten: Ein Lied, das Menschen verbindet und seit 200 Jahren weltweit als Friedensbotschaft erklingt – weit über Ländergrenzen, Sprachbarrieren und Religionen hinaus.

    Bereits beim Verfassen des Lied-Textes 1816 spielt ein kleines Detail eine große Rolle als Sinnbild für das Überwinden von Barrieren: Der Autor Joseph Mohr, Hilfspriester aus der Bischofsstadt Salzburg, entscheidet sich, das ursprüngliche Gedicht „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ in deutscher Sprache zu schreiben.

    Das war ungewöhnlich für die damalige Zeit des frühen 19. Jahrhunderts, in der kirchliche Inhalte meist in Latein abgefasst waren – eine Sprache, die nur die gebildete Bevölkerungsschicht verstand. Arme Menschen, Gemeinschaft und Verständigung lagen Joseph Mohr besonders am Herzen. Der deutsche – für alle leicht verständliche – Text war wohl ein hörbares Zeichen dafür.

    Wie lässt sich das Phänomen „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ erklären?

    Am Weihnachtsabend 1818 in Oberndorf bei Salzburg verbinden Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal Melodie und Text zu einem Lied, das die ganze Welt zum Klingen bringen wird: Stille Nacht! Heilige Nacht! durchlebte viele Stationen, bevor es seine Botschaft von Frieden, Hoffnung und Zusammengehörigkeit bis in die entlegensten Winkel der Welt tragen konnte.

    Vielleicht wären die sanfte Melodie und der hoffnungsvolle Text wieder aus der Erinnerung der Menschen verschwunden. Dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ zum berühmtesten Weihnachtslied der Welt wurde, dafür sorgten zwei Familien aus dem Zillertal.

    Schulzirkular Arnsdorf
    media_content.tooltip.skipped

    Stille Nacht, heilige Nacht: Zillertaler Sängerfamilien tragen das Lied in die Welt

    Für die unglaubliche Verbreitung sorgten die Tiroler Familie Rainer aus Fügen und die Geschwister Strasser aus Hippach. Sie gingen mit einem Repertoire an österreichischen Liedern auf Reisen und begeisterten Menschen neben vielen anderen Orten in New York und St. Petersburg für volkstümliche Musik.

    Die Geschichte beginnt mit dem Orgelbauer Carl Mauracher aus Fügen. Er war in den Jahren 1824/25 in der St. Nikola Kirche in Oberndorf bei Salzburg mit dem Neubau der Orgel beschäftigt. So entdeckte er die Stille-Nacht-Noten und brachte sie in seine Heimat im Tiroler Zillertal. Dort verbreitete sich das Lied schnell und wurde gerne um die Weihnachtszeit gesungen.

    Die ersten Stille-Nacht-Sänger

    Geschwister Strasser
    Die Geschwister Strasser waren die ersten, die das Lied nachweislich als Sängergruppe vortrugen. Die Familie stammte aus Laimach bei Hippach, dort lebte Lorenz Strasser mit seinen Kindern im heute noch erhaltenen „Strasser-Häusl“.

    Strasser war fahrender Händler und zog während der Wintermonate mit seiner musikalischen Familie auf deutsche Märkte. Bereits 1831 sangen die Geschwister erstmals am Weihnachtsmarkt in Leipzig „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.
    Nach großem Erfolg in Leipzig zogen die Strasser-Geschwister als reisende Sängergruppe durch Deutschland, wo ihre Darbietungen des Weihnachtsliedes auch andere inspirierten. Nach 1835 trat die Truppe nicht mehr öffentlich auf – das Musikstück aber setzte seine Reise um die Welt weiter fort.

    Zillertaler Sänger mit Erfolgsgeschichte

    Ludwig Rainer aus Fügen war ein weiterer Zillertaler, der sich 1839 auf den Weg machte, um die volkstümliche Musik in die Welt hinauszutragen. Er war damals erst 18 Jahre alt und bereiste mit seinem Quartett „The Rainer Family“, Amerika.

    Ludwig Rainer, geboren 1821, entstammte der berühmten Sängerfamilie Rainer. Die „Ur-Rainer“ traten von 1824 bis 1839 gemeinsam auf und hatten in dieser Zeit großen Erfolg als reisende Sängergruppe.

    Ludwig Rainer setzte das Erbe der Ur-Rainer fort
    Ziel von Ludwig Rainer war, an den großen Erfolg der ersten Rainer-Generation anzuschließen. Dafür wurde die Gruppe sogar professionell gecastet.

    1839 eröffneten sie ihre Amerika-Tournee, die bis 1843 dauerte und von Boston nach New York und weiter nach St. Louis und Philadelphia führte. Es wird angenommen, dass am Weihnachtsabend 1839 in New York zum ersten Mal „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ öffentlich in Amerika gesungen wurde.

    Nach der erfolgreichen Konzertreise reiste Ludwig Rainer als Tiroler Nationalsänger weiter durch Europa. Mit unterschiedlichen Gruppen trat er in Paris, Norddeutschland, der Türkei und in St. Petersburg auf. Nach Tourneeende baute er den Seehof am Achensee in Tirol. Ludwig Rainer starb 1893.

    St. Florianer Sängerknaben singen Stille Nacht! Heilige Nacht!

    Hoffnung und Zuversicht in 6 Strophen:

    Komponist und Texter: Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr

    Beide haben den Weltruhm ihres gemeinsamen Werks nicht mehr erlebt: Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr, der eine Komponist, der andere Texter des Weihnachts- und Friedenslieds „Stille Nacht!“.

    Der dichtende Priester

    Joseph Mohr war Priester und Seelsorger – ein Beruf, in dem er durch sein soziales Engagement hilfsbedürftigen Menschen besonders nah sein konnte. Er textete sein Gedicht „Stille Nacht! heilige Nacht!“ 1816, 2 Jahre später vertonte sein Freund Franz Xaver Gruber den Text, und seit über 200 Jahren gilt das Lied als weihnachtliche Friedensbotschaft auf der ganzen Welt.

    Der komponierende Lehrer

    Franz Xaver Gruber komponierte am 24. Dezember 1818 in seiner Lehrerwohnung in Arnsdorf die Melodie von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Joseph Mohr hatte ihm sein Gedicht zur Vertonung anvertraut. Die Anfänge der Bekanntheit des Weihnachtsliedes hat Franz Xaver Gruber noch erlebt – den weltweiten Ruhm erst seine Nachfahren.

    Joseph Mohr

    Joseph Mohr kam am 11. Dezember 1792 in Salzburg als uneheliches Kind zur Welt. Unter ärmlichsten Verhältnissen wuchs Mohr in einem feuchten Quartier auf. Der Salzburger Domchorvikar Johann Nepomuk Hiernle erkannte aber Talent und Intelligenz des jungen Mohr, brachte ihn ans Gymnasium und förderte ihn als Pflegevater. Gleichzeitig war der Knabe als Sänger und Violinist an den Chören der Universität und des Benediktinerstiftes St. Peter im Einsatz. Nach Schulabschluss und Philosophiestudium, trat er als 19-Jähriger ins Priesterseminar in der Stadt Salzburg ein und wurde 1815 zum Priester geweiht.

    Wie das berühmte Gedicht entstand
    Joseph Mohr trat 1815 seine erste offizielle Dienststelle als Hilfspriester in Mariapfarr im Lungau an. In der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kirche in Mariapfarr zeigt das Gnadenbild die „Schöne Madonna mit der Anbetung der drei Weisen“. Forscher vermuten darin die Inspirationsquelle Mohrs für das sechsstrophige Weihnachtsgedicht „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.

    Salzburg Stadt - Blick auf die Festung Hohensalzburg
    media_content.tooltip.skipped

    „Stille Nacht! Heilige Nacht“ erklingt 1818 erstmals in Oberndorf

    Mohr vertrug das raue Klima im Lungau nicht und wurde nach Oberndorf an der Salzach versetzt. In der neuen Pfarre freundete sich Mohr mit dem Lehrer Franz Xaver Gruber an, der in der St. Nikola Kirche in Oberndorf als Organist tätig war. Zu Weihnachten 1818 bat ihn Joseph Mohr um eine Melodie für sein Gedicht. Nach der Christmette erklang erstmals „Stille Nacht! Heilige Nacht!“, gesungen von den beiden Freunden im Kirchenraum vor der Krippe, auf der Gitarre begleitet von Joseph Mohr. Bereits im September 1819 verließ Joseph Mohr Oberndorf, mit Gruber verband ihn aber sein Leben lang eine innige Freundschaft.

    Am 4. Dezember 1848 starb Joseph Mohr an einer Lungenlähmung. Sein einziger materieller Nachlass war seine Gitarre, die später in den Besitz der Familie Franz Xaver Grubers kam. Das Instrument ist im Stille-Nacht-Museum in Hallein ausgestellt.

    Stille Nacht Brunnen am Joseph Mohr Platz
    media_content.tooltip.skipped

    Franz Xaver Gruber

    Es waren ärmliche Verhältnisse, in die Conrad Xaver Gruber am 25. November 1787 hineingeboren wurde. Die wirtschaftlichen Verhältnisse waren schlecht und die Kleinbauern verdienten sich ihr Zubrot als Heimweber. Franz Xaver Gruber – der, wie damals üblich, den Vornamen seines Taufpaten Franz annahm – musste zunächst das Handwerk des Vaters erlernen. Doch schon als Kind liebte er die Musik über alles. Grubers Volksschullehrer erkannte diese Begabung und erteilte ihm heimlichen Orgelunterrichts, von dem der Vater nichts wissen durfte. Mit 11 Jahren erhielt er endlich sein eigenes Instrument. Ab 1805 begann er seine ersehnte Lehrer-Ausbildung, die er 1807 erfolgreich absolvierte und mit 20 Jahren seine erste Stelle als Lehrer, Mesner und Organist in Arnsdorf antrat.

    Portrait von Franz Xaver Gruber mit seiner Gitarre
    media_content.tooltip.skipped

    Ein Leben für die Musik

    Gruber übernahm zusätzlich den Kantoren- und Organistendienst in der St. Nikola Kirche in Oberndorf, denn seine größte Leidenschaft, die ihn ab 1817 mit dem neuen Oberndorfer Hilfspriester Joseph Mohr verband. Dieser bat ihn nach einjähriger Freundschaft, sein Gedicht zu vertonen, die Geburtsstunde von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Nach der ersten gemeinsamen Darbietung am Weihnachtsabend 1818 schrieb Franz Xaver Gruber neben der Fassung für Chor und Gitarre auch noch ein Orgelarrangement für das Lied – er bezeichnete diese als „eine einfache Komposition".

    Ein Leben für die Musik in Hallein
    1835 wurde Gruber zum Chorregenten, Choralisten und Organisten der Pfarrkirche von Hallein ernannt – damals zweitgrößte Stadt des Landes mit rund 3.500 Einwohnern. Grubers Eifer galt der Ausbildung von Sängern und Musikern für den Kirchenchor.
    Franz Xaver Gruber starb 1863 relativ wohlhabend in Hallein an Altersschwäche.

    Haus von Franz Xaver Gruber in Hallein
    media_content.tooltip.skipped

    Wussten Sie, dass …

    Viele Geschichten ranken sich rund um „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ und so manche Zufälle gaben die Wende für die spätere Popularität des Salzburger Friedensliedes. Hier ein paar von den Ereignissen und Anekdoten, die sich tatsächlich so zugetragen haben, vor über 200 Jahren…

    • Schulzirkular Arnsdorf
    • Orgel in Arnsdorf
    • Stille Nacht Kapelle
    • Autograph des Liedes "Stille Nacht"
    • media_content.tooltip.skipped
    • media_content.tooltip.skipped
    • media_content.tooltip.skipped
    • media_content.tooltip.skipped

    Stationen zum Welterfolg

    In den Orten, die mit der Entstehungsgeschichte des weltberühmten Liedes in Berührung kamen, sind Erinnerung und Geschichte heute noch lebendig. 

    Stille-Nacht-Ort Salzburg - Kindheit und Jugendjahre von Joseph Mohr
    Joseph Mohr wurde am 11. Dezember 1792 als uneheliches Kind in der Bischofsstadt Salzburg geboren und verbrachte dort Kindheit und Schulzeit in ärmsten Verhältnissen. Im Domvikar Johann Nepomuk Hiernle fand er aber einen Förderer, der den mittellosen jungen Menschen unterstützte. 

    Im Akademischen Gymnasium gehörte Mohr zu den besten Schülern. Sein musikalisches Können ermöglichte ihm 1807 einen Platz im Stiftschor St. Peter. Das anschließende theologische Studium in Salzburg schloss er mit der Priesterweihe im Dom 1815 ab. 

    Stille-Nacht-Ort Hochburg-Ach - Der Geburtsort von Franz Xaver Gruber
    Franz Xaver Gruber wurde am 25. November 1787 in dem kleinen Ort in Oberösterreich während unsicherer Zeiten geboren. Die Napoleonische Besatzung machte auch in Hochburg der Bevölkerung das Leben schwer. Franz Xaver Gruber konnte allerdings seine Lehrerausbildung abschließen und eine Lehrerstelle in Arnsdorf antreten.

    Franz Xaver Gruber Friedensweg
    media_content.tooltip.skipped

    Stille-Nacht-Ort Oberndorf - Das Lied erklingt zum ersten Mal  
    Nicht weit von der Stadt Salzburg liegt Oberndorf. Hier steht im sanften Hügelland die Stille Nacht Kapelle – der historische Ort, wo im Jahr 1818 in der St. Nikola Kirche das Weihnachtslied „Stille Nacht“ zum ersten Mal erklang.

    Stille-Nacht-Ort Mariapfarr - Wurzeln und Inspiration für Joseph Mohr
    Die napoleonischen Kriege hatten über Jahrzehnte den europäischen Kontinent verwüstet, die Menschen wünschten sich Ruhe und Frieden. Vor diesem Hintergrund verfasste Joseph Mohr 1816 in Mariapfarr im Lungau das Gedicht „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ in deutscher Sprache.
    Wallfahrtsmuseum Mariapfarr

    Stille-Nacht-Kapelle Oberndorf
    media_content.tooltip.skipped

    Stille-Nacht-Ort Arnsdorf - Franz Xaver Grubers Melodie entsteht
    In Arnsdorf lebte Franz Xaver Gruber, der 1807 aus Oberösterreich hierher gezogen war. Er war ein engagierter Lehrer, doch seine große Liebe galt der Musik. Er arbeitete zusätzlich als Mesner und Organist im benachbarten Ort Oberndorf. Hier kam es zur Begegnung und Freundschaft mit dem Priester Joseph Mohr. Am 24. Dezember 1818 bat er ihn, eine passende Melodie zu seinem Gedicht zu komponieren. Gruber schrieb die Melodie noch am selben Tag.

    Stille-Nacht-Ort Hallein - Franz Xaver Grubers Ort der Berufung
    In Hallein verfasste Franz Xaver Gruber am 30. Dezember 1854 die „Authentische Veranlassung zur Composition des Weihnachtsliedes“. Darin stellte er die Urheberschaft und die Herkunft von Text und Melodie von „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ klar und räumte alle falschen Vermutungen aus der Welt, das Lied würde aus dem Zillertal stammen oder wäre von Michael Haydn komponiert worden.

    Gegenüber der Halleiner Stadtpfarrkirche befindet sich das Stille-Nacht-Museum. Es zeigt die komplette Dokumentation des Weihnachtsliedes, Joseph Mohrs Gitarre und Einrichtungsgegenstände von Grubers Wohnung ebenso wie Autographen und die „Authentische Veranlassung“.

    Stube im Stille Nacht Museum
    media_content.tooltip.skipped

    Stille-Nacht-Ort Fügen im Zillertal - Der Beginn einer musikalischen Weltreise
    Wie gut das Lied den Menschen bei der Uraufführung am Weihnachtsabend 1818 gefiel, ist weiter nicht bekannt. Vielleicht wäre es sogar bald in Vergessenheit geraten, käme da nicht die fehlende Orgel ins Spiel: Man holte zu ihrer Planung den Tiroler Orgelbaumeister Karl Mauracher. Dieser wurde während seiner Besuche in Oberndorf auf die besondere Qualität des Weihnachtsliedes aufmerksam. Er brachte die Noten mit in seinen Heimatort Fügen im Tiroler Zillertal, wo es in kürzester Zeit die Herzen der Menschen eroberte.

    Im gesamten Tiroler Land lebten damals zahlreiche Händlerfamilien, die auf ihren Reisen auch Konzerte gaben. Besonders die Familien Rainer aus Fügen und Strasser aus Laimach waren in den 1820er-Jahren als fahrende Singgemeinschaften bekannt. Bald erschien das Lied erstmals gedruckt in einem Notenheft mit dem Titel „Vier ächte Tyroler Lieder“.

    Fügen, Zillertal
    media_content.tooltip.skipped

    Über hungrige Mäuse und falsche Komponisten: Die Stille-Nacht-Legenden

    „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ feierte vor einigen Jahren sein 200-jähriges Jubiläum. Über die Jahre rankten sich allerlei Mythen rund um das berühmte Weihnachtslied. Nach wie vor wird zu Entstehung und Verbreitung intensiv geforscht, und immer wieder gibt es neue Erkenntnisse. Hier einige – wahre und unwahre Geschichten – rund um „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.

    Winterzauber rundum die Stille-Nacht-Orte

    In den Stille-Nacht-Orten in Oberösterreich, Tirol und dem SalzburgerLand ist die Spurensuche nach dem weltberühmten Weihnachtslied das ganze Jahr über möglich. Besonders romantisch ist diese Reise aber in der verschneiten Stille des Winters. 

    Tirol: Pistenspaß, Langlaufen und Schneeschuhwandern

    Blick auf den winterlichen Achensee bei Achenkirch

    Region Achensee

    200 km Loipen, 4 Skigebiete, 30 Seilbahnen und Lifte, geführte Winterwanderungen.

    Mehr lesen
    media_content.tooltip.skipped
    • Wintervergnügen in Zillertal
      media_content.tooltip.skipped

      Zillertal

      Das größte Skital der Welt im Zillertaler Bergwinter zu genießen – die reinste Freude!

    • Schneekarhütte
      media_content.tooltip.skipped

      Mayrhofen

      Österreichs steilstes Pistenerlebnis, Familienparadies und Freeskier-Traum.

    • Kinder genießen die Bergwelt
      media_content.tooltip.skipped

      Fügen

      Das Familienskigebiet Spieljoch zählt zu den besten „kleinen“ Skigebieten.

    • Langlaufen Ötztal
      media_content.tooltip.skipped

      Tirol

      Die Wintererlebnisse rundum Stille Nacht.

    SalzburgerLand: Skivergnügen, Loipenspaß und viel Kultur

    • Salzburger Lungau

      Der Stille-Nacht-Ort Mariapfarr gilt als einer der sonnenreichsten Orte Österreichs. Sicheren Schnee bieten mehrere Skigebiete mit insgesamt 150 Pistenkilometern. Skitouren, Langlaufen, Winterwandern und Pferdekutschenfahrten ergänzen einen wunderschönen Winterzauber.

      Mehr lesen
      Stille-Nacht-Ort Mariapfarr
      media_content.tooltip.skipped
    • Salzburg Stadt

      In der Stadt Salzburg lassen sich im Winter Natur- und Kulturgenuss ideal miteinander verbinden: Kultur-Institutionen und Museen bieten Programm auf höchstem Niveau. Und in der Salzburger Altstadt sind wunderschöne Winterspaziergänge möglich.

      Mehr lesen
      Salzburg im Winter, Nachtansicht
      media_content.tooltip.skipped
    • Salzburger Sportwelt

      Der Stille-Nacht-Ort Wagrain ist einer von acht Wintersportorten in der Salzburger Sportwelt: Mit den Orten Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann-Alpendorf, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee, Eben und Filzmoos eint sich Ski amadé – Österreichs größtes Skivergnügen.

      Mehr lesen
      Skifahren Wagrain-Kleinarl
      media_content.tooltip.skipped
    • Tennengau

      Zwischen der Stadt Salzburg und dem Dachstein ist der Tennengau ein Traum für Familien und Wintersportler. Der Stille-Nacht-Ort Hallein, die Bezirkshauptstadt des Tennengaus, ist besonders beliebt bei Langläufern und Tourengehern.

      Mehr lesen
      verschneites Hallein
      media_content.tooltip.skipped

    Oberösterreich: Natur, Ruhe und Erholung

    Christkindl Kirche Steyr

    Steyr, der Stille-Nacht-Ort in Oberösterreich, ist der Eintritt zum Nationalpark Kalkalpen, umrahmt durch die Flusstäler von Enns und Steyr. Die winterliche Waldwildnis im Nationalpark zu entdecken und die Gamsbrunft im Herbst zu beobachten, ist ein einmaliges Erlebnis. 

    Mehr lesen
    media_content.tooltip.skipped
    • Geinberg5: Exklusive Spa im Winter
      media_content.tooltip.skipped

      Erholungtherme Geinberg

    • Winterzauber
      media_content.tooltip.skipped

      Kneippen im Kurhaus Schärding

    • Advent in Steyr
      media_content.tooltip.skipped

      Adventangebote in Oberösterreich

    Das könnte Sie auch interessieren

    • Winterzauber
      media_content.tooltip.skipped

      Winterspaß abseits der Piste

      Auch abseits der Piste lässt sich die Österreichs Winterlandschaft genießen. Es warten unvergessliche Momente beim Schneeschuhwandern, einer Fahrt im Pferdeschlitten oder bei einer Wanderung in der Schönheit des Winters.

      Mehr lesen
    media_content.tooltip.skipped