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    • Salzkammergut Bad Ischl - Kaiservilla Außenaufnahme / Kaiservilla Bad Ischl
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    Leben wie ein Kaiser

    Dass die Österreicher*innen einen Hang zur Nostalgie haben, liegt wohl daran, dass man hier auf Schritt und Tritt ihrer imperialen Vergangenheit begegnet. #realAustria

    Hofburg Wien / Hofburg
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    Royaler Alltag

    Zwar ist Österreich seit 1918 eine Republik, dennoch finden sich immer noch unzählige Relikte der Monarchie im täglichen Leben wieder – was sich unter anderem auch in der Liebe für Titel widerspiegelt: So heißt ein hoher Ministerialbeamter hierzulande Hofrat. Wer sich den Titel nicht selbst erarbeitet, kann ihn auch vom Bundespräsidenten verliehen bekommen. Dieser residiert übrigens dort, von wo auch schon Kaiser ihr Weltreich dirigierten: im Leopoldinischen Trakt der Hofburg. Doch fernab der hohen Politik ist die Kultur der ehemaligen Monarchie auch heute noch allgegenwärtig. Etwa in der Musik. So kann man den Radetzky-Marsch getrost als heimliche Nationalhymne der Österreicher*innen bezeichnen. Die Komposition, die den gleichnamigen General ehrt, wird jedes Jahr beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zur viel beklatschten Zugabe. Ein anderes Stück von Johann Strauss, der Kaiserwalzer, steht dort ebenfalls regelmäßig auf dem Programm. Gespielt werden diese Stücke aber auch jedes Jahr am 18. August, wenn ganz Bad Ischl in historischen Kostümen ausgelassen den Geburtstag von Franz Joseph I. feiert.

    Gemälde mit Elisabeth I. und Franz Joseph I. in jungen Jahren

    10 Facts über die Habsburger

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    • Beginn der Herrschaft
      1273
    • Ende der Herrschaft
      1918
    • Anzahl der Kaiser und Könige
      24
    • Längste Regentschaft
      Franz Joseph I. von 1848 bis 1916
    • Letzter Kaiser
      Karl I. (1916–1918)
    • Erfolgreichster Feldherr
      Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736)
    • Stammburg
      Habsburg im Kanton Aargau, Schweiz
    • Residenz
      Hofburg, Wien
    • Sommerresidenz
      Schloss Schönbrunn, Wien (ab 1696)
    • Familiengruft
      Kapuzinergruft, Wien

    Das Habsburgerreich

    Es war eine Krise, die die Habsburger an die Macht brachte. Als das Römische Reich in eine führerlose Krise schlitterte, wurde Rudolf I. von Habsburg im Jahr 1273 zum römisch-deutschen König gewählt. Kaum jemand sah ihm eine große Zukunft voraus, doch mit dem Sieg in der Schlacht von Dürnkrut 1278 festigte Rudolf seine Macht und legte den Grundstein für ein Reich, das 645 Jahre lang währen sollte.

    „Andere mögen Kriege führen, du glückliches Österreich heirate.“ Dieser berühmte Spruch charakterisiert den Aufstieg der Habsburger durch Heiratspolitik. Als Kaiser Maximilian I. seine Kinder nach Aragon und Kastilien verheiratete, ebnete das den Weg der Habsburger auf den spanischen Thron. Doch neben strategischen Heiraten waren es auch unzählige Kriege, die die Herrschaft der Habsburger prägten. Auch Maria Theresia (1717–1780) musste Kriege führen, etwa gegen Preußen, festigte aber die Stellung der Habsburger innerhalb Europas und sicherte den Fortbestand der Dynastie, indem sie nicht weniger als 16 Kinder gebar.

    1804 begründete Kaiser Franz I. das Kaisertum Österreich, das 1867 von Kaiser Franz Joseph I. auf die österreichisch-ungarische Monarchie übertragen wurde. Doch auch Franz Joseph musste zahlreiche Kriege führen: Der letzte, der Erste Weltkrieg, führte schließlich 1918 zum Ende der Donaumonarchie.

    Architektur-Juwele der Habsburger

    Von Österreichs langer imperialer Geschichte erzählen zahlreiche Bauten. Wir begeben uns auf Spurensuche: An diesen Orten lassen sich die glanzvollen Zeiten der Donaumonarchie in Österreich bis heute erleben und spüren.

    •                     Schloss Schönbrunn / Schloß Schönbrunn
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      Kaiserliche Sommergefühle

      Unbeschwert wie ein Kaiser fühlt man sich in Schloss Schönbrunn und flaniert durch die endlosen Gärten. Das Herrscherhaus hatte hier seine Sommerresidenz.
      Schloss Schönbrunn
    •                     Kaiserliche Wagenburg Wien / Kaiserliche Wagenburg
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      Reisen wie die Habsburger

      Zum Greifen nah: die prachtvollen Karossen und Kutschen der Habsburger. Auf dem „Sisi-Pfad“ wandelt man noch heute auf den Wegen der vielgereisten Kaiserin.
      Wagenburg
    •                     Hofburg Wien / Hofburg
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      Machtzentrum mit Charme

      Das größte Schloss der Welt und ehemalige Regierungszentrum der Habsburger: eine Reise von den Kaiserappartements bis zur Spanischen Hofreitschule.
      Hofburg
    •                     Kaiserliche Hofkirche Innsbruck / Hofkirche Innsbruck
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      Schwarz-Mander-Kirche

      Eintauchen in die mystische Welt des „letzten Ritters“: 28 beeindruckende Bronzefiguren, die „Schwarzen Mander“ (Männer), flankieren das Grab von Kaiser Maximilian I.
      Hofkirche Innsbruck
    •                     Albertina in Wien / Albertina
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      Kunstgenuss vom Mittelalter bis heute

      In den exklusiven Ausstellungen des Museums hat das Staunen kein Ende. Die ehemaligen habsburgischen Prunkräume gelten als wahrer Geheimtipp.
      Albertina
    •                     Schloss Belvedere, Wien
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      Sommerschloss eines Prinzen

      In der Sommerresidenz des Prinzen Eugen soll einst ein zahmer Löwe gelebt haben. Heute ist die weltweit größte Gustav-Klimt-Gemälde-Sammlung einer der Höhepunkte.
      Belvedere
    Salzkammergut Bad Ischl - Lehar Villa / Lehar Villa

    Sommerfrische: Urlauben wie ein Kaiser

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    Die Sehnsucht nach der Flucht aufs Land

    Wer in Bad Ischl die Promenade entlang der Traun flaniert, kann sich schon wie ein Kaiser fühlen. Vorbei am Hotel Austria, wo einst die Kaiserfamilie wohnte und sich Franz Joseph mit seiner Sisi verlobte. Ein Zwischenstopp in der Café-Konditorei Zauner: Bei einer Tasse Kaffee und einer Portion des berühmten Zaunerstollens lässt sich das Gefühl des „Sehens und Gesehenwerdens“ der feinen Wiener Gesellschaft von damals nachempfinden.

    Sommerfrische. Das hieß damals, dorthin zu reisen, wo auch der Kaiser seine Sommer genoss. Die Orte, die er aufsuchte, wurden bald zu beliebten Reisezielen. Etwa Baden, wo sich Kaiser Franz I. zwischen 1796 und 1834 an der heilenden Wirkung der Schwefelquellen erfreute. Oder der Salzburger Ort Bad Gastein, in dem sich Franz Joseph immer wieder mit dem preußischen König Wilhelm I. traf und die Badekuren mit alpinem Heilwasser genoss. Die Mutter aller Sommerfrische-Orte ist Bad Ischl: Nicht weniger als 83 Sommer (!) verbrachte Franz Joseph hier, ging dort auf die Jagd, genoss die Solewasserkuren und widmete sich der kaiserlichen Arbeit.

    Der Zauber sommerlicher Erholung

    • Bad Ischl prägte das ganze Leben Kaiser Franz Josephs. Vermutlich verdankt er der Stadt an der Traun auch sein Leben, denn nach vielen Fehlgeburten suchten seine kinderlosen Eltern ihr Glück bei einer Kur im heilenden Solewasser von Ischl – bald darauf wurde Franz Joseph geboren. Die vom Kaiser bevorzugten Sommer-Refugien entwickelten sich bald zu beliebten Sommerfrischeorten. Denn dem Kaiser folgten viele Nachahmer: zuerst der hohe Adel, dann reiche Industriebarone, schließlich das Bürgertum. Hotels, Villen, Kaffeehäuser, Casinos und Promenaden entstanden, auf denen sich die österreichische Prominenz und Zaungäste aus ganz Europa tummelten. Aber auch viele Künstler*innen entdeckten den Zauber der sommerlichen Erholung auf dem Lande.

    • Franz Lehár, Johann Strauss, Robert Stolz und Franz Werfel hielten sich gerne in Ischl auf, Johannes Brahms zog es nach Altaussee, während Gustav Klimt an den Ufern des Attersees Ruhe und Inspiration suchte. Nicht weniger beliebt waren der Semmering sowie die Orte Payerbach und Reichenau in den Wiener Alpen, nur eine Zugstunde von der Hauptstadt entfernt.

      In all diesen Orten ist die Leichtigkeit der Sommerfrische und der imperiale Glanz der Vergangenheit auch heute noch zu spüren. Die damals entstandenen Hotels zählten seinerzeit zu den exklusivsten in Europa und wirken auch heute noch wie kaiserliche Schlösser. Schließlich wollten die Tourist*innen von damals ihrem großen Vorbild um nichts nachstehen und auch Urlaub machen wie ihr Kaiser.

    Olles leiwand?

    Der Wiener Charme geht oft fließend in den Wiener Schmäh über. Und der ist im heutigen Wienerischen oft ironisch, manchmal derb und auch mal philosophisch. Wer sich wie ein Wiener unterhalten will, dem möge nachfolgendes Vokabular gute Dienste leisten.

    • 15-mal Ironie auf Wienerisch:

      • Ansapanier (Einserpanier): bestes Gewand, Sonntagskleidung
      • Flohdackn: Hund
      • Friedhofsjodler: Husten
      • Gugaschecken: Sommersprossen
      • Harmonika: Brieftasche des Zahlkellners
      • Herzkasperl: Herzinfarkt
      • Holler: Unsinn
      • Kramuri: Durcheinander
      • leiwand: erstklassig, bestens
      • Ohrwaschlkaktus: Mensch mit abstehenden Ohren
      • Ozwickter (Abgezwickter): eine kleine Person
      • Reiseachterl: letztes Glas Wein vor dem Aufbruch
      • Reparaturseidl: erstes Glas Bier nach einem Kater
      • Schlawiner: windiger, unverlässlicher Typ
      • Zwutschkerl: kleiner Mensch, Baby
    • 10 Begriffe aus dem Liebesleben der Wiener*innen:

      • anbandeln: flirten, buhlen
      • Busserl: Küsschen
      • Goscherl: zärtlich für „Mund“
      • Gschpusi: Liaison, Flirt
      • Gschwuf: Freund, ständiger Begleiter
      • Habschi: Liebhaber
      • Herzibinki: Liebling
      • menschanarrisch: liebestoll
      • Pantscherl: Liebesverhältnis, Affäre
      • Pariser: Kondom
    • Alles „Kaiser“ – auch in der Sprache

      Es gibt ihn zwar seit mehr als 100 Jahren nicht mehr, dennoch kommt seine Majestät den Österreicher*innen fast täglich über die Lippen:
      Wenn hier die Sonne scheint, herrscht „Kaiserwetter“, wenn etwas sehr erstaunlich ist, wird das mit „Servas Kaiser!“ kommentiert und in der Wiener Küche sind die imperialen Speisen allgegenwärtig:
      Kaiserschmarren, Kaiserfleisch, Kaiserschnitzel, Kaisersemmel, Kaisermelange oder Kaiserbirn (sowohl als Frucht wie auch als Likör) usw.

      Das Adjektiv „kaiserlich“ wird hierzulande als Synonym für „hervorragend“ verwendet. Umgangssprachlich werden einflussreichen Personen des öffentlichen Lebens höchste Adelsprädikate zugesprochen: von „Landesfürst“ (Landeshauptmann) über „Ortskaiser“ (Bürgermeister) bis zum finanzstarken „Immobilien-“ oder „Seilbahnkaiser“.

    • Der Wiener Charme

      Wer zum ersten Mal nach Wien kommt, staunt hier nicht schlecht über die zuvorkommende Art, die hier noch manchmal an den Tag gelegt wird. Dass Damen die Tür aufgehalten oder in den Mantel geholfen wird, ist vielen männlichen Wienern in Fleisch und Blut übergegangen. Auch ein „Küss die Hand“ oder „Gnädige Frau“ kommt dem Wiener gerne über die Lippen. Viele dieser fast antiquierten, doch stets respektvollen Floskeln stammen noch aus der Kaiserzeit – als das Volk aus Untertanen bestand und das Dienen als oberste Tugend galt. Nur so ist es zu verstehen, dass sich Wiener mit „Habe d’Ehre“ begrüßen und mit „Gschamsterdiener“ (gehorsamster Diener) verabschieden. Allerdings ist der Wiener Charme eine bedrohte Spezies. Wer ihn noch erleben will, sollte altehrwürdige Kaffeehäuser wie das Café Landtmann oder das Café Central aufsuchen. Hier beherrschen die Kellner noch die wahre Etikette – und die Kunst, vom Wiener Charme zum Wiener Schmäh zu wechseln. Doch Vorsicht: Wer ihre Autorität verletzt, kann schnell den Wiener Grant (Zorn) zu spüren bekommen.

    Speisen wie seine Majestät

    Bekanntlich ist man, was man isst. So gesehen, dürfen sich alle in Österreich wie ein Kaiser fühlen, denn viele Gerichte, die heute zu den Klassikern der österreichischen Kulinarik gehören, wurden auch auf der kaiserlichen Tafel von Kaiser Franz Josephs I. serviert.

    •                     Gugelhupf / Österreich
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      Gugelhupf

      Der Gugelhupf ist ein Klassiker der österreichischen Küche. Mit diesem Rezept gelingt der Altwiener Germgugelhupf ganz einfach und schnell.
      Zum Rezept
    •                     Tafelspitz
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      Tafelspitz

      Mit diesem Rezept schmeckt und schmeckt der Tafelspitz wie das Original aus Wien.
      Zum Rezept
    •                     Kaiserschmarrn / Bad Goisern
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      Kaiserschmarren

      Ein Geheimnis für Feinschmecker*innen: Kristallzucker über den Kaiserschmarren verteilen und im Backrohr karamellisieren lassen.
      Zum Rezept
    •                     Kulinarik - Kaffee Melange
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      Kaisermelange

      Der Kaffee als royaler Muntermacher mit speziellem Geschmack.
      Kleines Kaffeelexikon
    • Des Kaisers Leibspeisen

      Der Heißhunger Kaiser Franz Joseph I war legendär. Besonders bei seiner Lieblingsspeise, dem Tafelspitz, kannte der Kaiser kein Halten. Das in Suppe gekochte Fleisch vom Rindsschlögel genoss er mit Schnittlauchsauce, Apfelkren, Semmelkren, Kartoffelröster und ein wenig Kochgemüse. Und zwar in einer Schnelligkeit, dass allen anderen bei Tisch Hören und Sehen verging. Da man auch sein Essen beenden musste, sobald der Kaiser fertig war, stillten danach nicht wenige ihren verbliebenen Hunger im nahegelegenen Sacher. Dort gab es, auch wenn die Küche schon geschlossen hatte, immer noch ein Gulasch. Das „kleine Gulasch“ bekommt man auch heute noch in Wiener Gaststätten zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Das ungarische Schmorgericht aus Rindfleisch mit reichlich Paprika und Zwiebeln schätzte freilich auch der Kaiser. Da der Kaiser bereits um halb vier Uhr morgens aufstand, überbrückte er die lange Zeit vom Frühstück bis zum Mittagessen gerne mit einem „Gabelfrühstück“. Sein Favorit dabei war – kaum zu glauben, aber wahr – das Frankfurter Würstel, das er vor allem wegen seiner Verdaulichkeit und flaumigen Konsistenz schätzte.

    • Royale Mehlspeisen

      Zum Frühstück geruhte der Kaiser zur frühen Morgenstunde zwei bis drei Stück Gugelhupf zu sich zu nehmen. Woher der seltsame Name der formschönen und wohlschmeckenden Mehlspeise stammt, ist übrigens nach wie vor ein Rätsel: Gugel könnte sich vom gleichnamigen Kopftuch der Marktfrauen ableiten, und hüpfen tut der Gugelhupf angeblich wegen der aufgehenden Hefe. Als kaiserlicher Muntermacher diente die Kaisermelange. Hier wurde ein kleiner gestreckter Kaffee mit einem Eidotter und zwei Teelöffeln Honig verrührt.

      Der Erfolg der Wiener Mehlspeisküche beruht sicher auch darauf, dass auch Kaiser Franz Joseph einfache Teigmassen aus Eiern, Mehl, Milch und ein wenig Zucker liebte, wie etwa den flaumigen Kaiserschmarren. Wie er entstanden ist, gibt es viele Anekdoten: Ob dieser nun aus einem missglückten, zerrissenen Omelett entstanden ist oder auf „Sisis“ Probleme mit den Zähnen beruht, wird wohl nie restlos geklärt werden.

    Zuckersüße Meister mit Geschichte

    Wer zu Kaisers Zeiten Sachertorte, Zaunerstollen und Linzer Torte zur wohlschmeckenden Kunstfertigkeit erhob, wurde mit dem Prädikat „k.u.k. Hofzuckerbäcker“ geadelt. Hier geht es zu den Top 4 der kaiserlichen Patisserie zum Selbstverkosten.

    •                 Konditorei Demel / Cafe Demel
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      Wiener Zuckerbäckerei Demel Wiener Zuckerbäckerei Demel

      Der wahrscheinlich berühmteste k. u. k. Hofzuckerbäcker Österreichs mit den kunstvoll gestalteten Auslagen ist ein großes, süßes Muss für Naschkatzen.

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    •                 Hotel Sacher Wien, Rigaud front / Hotel Sacher Wien
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      Café Sacher Café Sacher

      Auf weichem, rotem Samt und unter Kronleuchtern wird der Genuss der Original-Sachertorte zum Erlebnis – sowohl im Café als auch im neuen Sacher-Eck im 1. Stock.

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    •                 Konditorei Gerstner / Konditorei Gerstner
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      Hofzuckerbäcker Gerstner Hofzuckerbäcker Gerstner

      Erlesene Torten und feinstes Konfekt werden im Gerstner auf der Wiener Kärntner Straße auf drei Etagen mit Blick auf die Oper serviert. Highlight: die kandierten Sisi-Veilchen.

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    •                 Konditorei Zauner / Konditorei Zauner
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      Konditorei Zauner in Bad Ischl Konditorei Zauner in Bad Ischl

      Ein vom Kaiser persönlich gern besuchter Konditor-Palast im Salzkammergut. Neben dem berühmten Zaunerstollen gibt es großartige Pralinen, Trüffelkugeln und Oblatentorten.

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    •                 Konditorei Sluka Rathaus / Wien Konditorei Sluka
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      Conditorei Sluka Conditorei Sluka

      Kult-Café am Wiener Rathausplatz mit traditionellen Süßspeisen und Desserts sowie neuen Kreationen. Seit 2017 gibt es in Wien auch eine zweite Filiale.

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