
Sehenswürdigkeiten in Österreich
Kulturschätze und Naturerlebnisse entdecken
Einleitung
Sehenswürdigkeiten in Österreich erzählen von Geschichte, Religion, Kunst und Natur. Burgen und Schlösser, Stifte und Klöster, Museen und Galerien öffnen Räume in Vergangenheit und Gegenwart. Einige Highlights zählen sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe und stehen für Baukunst und kulturelles Erbe von internationaler Bedeutung. Gepflegte Schlossgärten verbinden Architektur mit gestalteter Natur, während Kunst in der Natur zeitgenössische Werke in alpiner und urbaner Umgebung zeigt.
Auch Sehenswürdigkeiten in Österreichs Landschaft prägen das Land: Nationalparks, Panoramastraßen und Schutzgebiete führen durch Gebirgsräume. Wälder, Almen und Gewässer sind Teil dieser Landschaften und bieten Lebensräume für Tiere und Pflanzen.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in den neun Bundesländern
Kulturelle Sehenswürdigkeiten und Highlights in Österreich
Sehenswürdigkeiten und Highlights in Österreichs Natur
Schlossgärten als Lebensräume für Pflanzen und Tiere
Wiesen und alten Bäumen finden Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum. Einige Anlagen stellen Teile ihrer Rasenflächen auf Wildblumenwiesen um. So entstehen Nahrungsquellen für Insekten und Rückzugsorte im städtischen Raum.
In den Salzburger Parks etwa dürfen bewusst „wilde Ecken“ wachsen. Auf der Gloriette-Wiese im Wiener Schlosspark Schönbrunn blühen heimische Pflanzen für Wildbienen. Und die Böschungen, Grünstreifen und Bahnhofswiesen der Österreichischen Bundesbahnen werden teilweise als Blühflächen genutzt – inklusive Bienenstöcke und eigenem Honig.